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	<title>Porzellan Blog</title>
	<link>http://www.porzellan-blog.de</link>
	<description>Info&#039;s rund um das weiße Gold und der Porzellanstadt Selb</description>
	<lastBuildDate>Thu, 19 Aug 2010 10:45:56 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Romanze in Porzellan &#8211; Rosenthal Buch von Ann Banduhn</title>
		<description><![CDATA[Heute wird Selb wieder zum Mekka der Porzellansammler. Eine davon ist Ann Banduhn, die ein Buch über Rosenthal- Figuren geschrieben hat.]]></description>
		<link>http://www.porzellan-blog.de/2010/08/romanze-in-porzellan-rosenthal-buch-von-ann-banduhn/</link>
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		<title>Fragmente einer Legende &#8211; Weißes Gold aus Grabungen</title>
		<description><![CDATA[Fragmente einer Legende - Weißes Gold aus Grabungen Japanisches Palais, Dresden Geöffnet dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr. Das Landesamt für Archäologie zeigt erstmalig wichtige Teile seiner umfangreichen Sammlung von Porzellanfunden aus archäologischen Ausgrabungen in Sachsen.]]></description>
		<link>http://www.porzellan-blog.de/2010/08/fragmente-einer-legende-weises-gold-aus-grabungen/</link>
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		<title>Qualitativ hochwertige Keramik zu schätzen wissen</title>
		<description><![CDATA[Es ist kein Zufall, dass die Handwerkskunst immer mehr an Bedeutung verliert. Ein Grund dafür kann mit Sicherheit in der Globalisierung der Wirtschaft gesehen werden. Die Produkte, wie etwa auch Keramik-Gegenstände, werden vielfach aus Billiglohnländern importiert. Damit sinken natürlich die Preise für derartige Gebrauchsgüter und die regionalen Anbieter können in dieser Hinsicht nicht mithalten. Daher ist es von größter Bedeutung, dass sich die Hersteller von Keramik-Gegenständen vermehrt auf die Qualität als auch auf die individuelle Kundenbetreuung konzentrieren. Die bessere Leistung muss natürlich in weiterer Folge auch zum Kunden kommuniziert werden. Dieser muss sich nämlich schließlich und endlich entscheiden, ob er beziehungsweise sie sich für ein Billigprodukt oder für die bessere nationale Keramik entscheidet. In dieser Hinsicht kann aber auch besonders die Politik auf die Missstände hinweisen und somit bei der Bevölkerung ein Verständnis und Bewusstsein für die Vorteile vom Kauf regional hochwertiger Produkte schaffen]]></description>
		<link>http://www.porzellan-blog.de/2010/07/qualitativ-hochwertige-keramik-zu-schatzen-wissen/</link>
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		<title>Wochen des Weissen Goldes in Selb</title>
		<description><![CDATA[Zum 23. Mal finden heuer in Selb die "Wochen des Weißen Goldes" statt. Feierlich eröffnet werden sie am Sonntag, 04. Juli 2010, um 11 Uhr vormittags, im Rosenthal-Theater Selb. Mittelpunkt der "Wochen des Weißen Goldes" ist die Porzellanpräsentation "Weißes Gold – Porzellan erleben" im Rosenthal-Theater.]]></description>
		<link>http://www.porzellan-blog.de/2010/07/wochen-des-weissen-goldes-in-selb/</link>
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		<title>Haus Schlesien &#8211; Museum für schlesische Landeskunde</title>
		<description><![CDATA[Haus Schlesien mit dem Museum für schlesische Landeskunde entstand ab 1978 als Kultur- und Begegnungsstätte in einem ehemaligen Fronhof nahe Königwinter. Heute sind in dem Gebäude neben dem Museum, Bibliothek und den Seminarräumen auch eine Gaststätte und Gästezimmer untergebracht. Das Museum für schlesische Landeskunde bietet vielfältige Einblicke in die Kunst- und Kulturgeschichte Schlesiens. Es präsentiert eine seltene und hochrangige Sammlung von schlesischem Kunsthandwerk aus sieben Jahrhunderten. Unter anderem sind kostbare Silberschmiedearbeiten, Gläser aus dem Riesengebirge, Keramik, Porzellan sowie Möbel zu sehen. Auch Zeugnisse der Volkskunst, Industriegeschichte und Alltagskultur gehören zur Daueraus¬stellung. Zur Weihnachtszeit wird die Sonderausstellung „Weihnachtliches Brauchtum“ gezeigt. Neben schlesischen Krippen und Weihnachtszeptern ergänzen Krippen aus anderen Ländern, darunter Peru, Südafrika, Italien und Österreich die Präsentation]]></description>
		<link>http://www.porzellan-blog.de/2010/06/haus-schlesien-museum-fur-schlesische-landeskunde/</link>
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		<title>Video zur Ausstellung Koenigstraum und Massenware Selb</title>
		<description><![CDATA[Video zur Ausstellung Koenigstraum und Massenware Selb]]></description>
		<link>http://www.porzellan-blog.de/2010/06/video-zur-ausstellung-koenigstraum-und-massenware-selb/</link>
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		<title>Neuerwerbungen im Städtischen Museum Wetzlar</title>
		<description><![CDATA[Am Donnerstag, 20. Mai 2010 um 11 Uhr werden die Städtischen Sammlungen um einige herausreichende Exponate reicher sein. Sebastian Schäfer, seines Zeichens erfahrener Sammler und Wertherkenner, übergibt besondere Stücke aus seiner Werther-Sammlung offiziell den Museen als Dauerleihgabe.]]></description>
		<link>http://www.porzellan-blog.de/2010/06/neuerwerbungen-im-stadtischen-museum-wetzlar/</link>
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		<title>12. Lange Nacht der Kunst, Kultur und Architektur</title>
		<description><![CDATA[Erneut lädt die Porzellan- und Weinstadt Meißen gemeinsam mit 14 kunst- und kulturträchtigen Veranstaltern zu einer „Langen Nacht“ ein. Albrechtsburg, Dom, Evangelische Akademie, Hafenstraße e. V., Thürmer-Pianoforte-Museum, Kunstverein e. V., Schloss Siebeneichen, Prälatenhaus, Porzellan-Manufaktur, Rosengasse 3, Stadtbibliothek, Stadtmuseum, Theater und das historische Rathaus öffnen am Sonnabend, den 19. Juni, bis in nächtliche Stunden ihre Pforten.]]></description>
		<link>http://www.porzellan-blog.de/2010/06/12-lange-nacht-der-kunst-kultur-und-architektur/</link>
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		<title>Sonderausstellung im Haus Schlesien: Porzellanproduktion 1865-1945</title>
		<description><![CDATA[Mit seiner neuen Ausstellung erinnert unser Museum an den Porzellanort Tiefenfurt, der einst den Kreisen Görlitz und Bunzlau zugeordnet war und auf dessen Poststempel stand: „Tiefenfurter Porzellan ist weltbekannt“. Vom 16. Mai (Eröffnung um 15 Uhr) bis zum 29. August 2010 zeigt das Museum die bisher größte Ausstellung mit Tiefenfurter Porzellanen, für die 1930 auch die damals bekannte Schauspielerin Lil Dagover in einer Firmenanzeige warb.]]></description>
		<link>http://www.porzellan-blog.de/2010/06/sonderausstellung-im-haus-schlesien-porzellanproduktion-1865-1945/</link>
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		<title>Porzellanflohmarkt Selb &#8211; 07.August 2010</title>
		<description><![CDATA[Vorankündigung - Europas grösster Flohmarkt für Porzellan findet statt am 07. August 2010 in der Porzellanstadt Selb. Die Koordination wird durch das Forum Selberleben durchgeführt. Anmeldungen wurden bis zum 16. April durch die Betreiber Forum Selberleben entgegen genommen.]]></description>
		<link>http://www.porzellan-blog.de/2010/06/porzellanflohmarkt-selb-07-august-2010/</link>
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		<title>Ein Prinz als Unternehmer &#8211; Sonderausstellung in Hildburghausen</title>
		<description><![CDATA[Die Porzellanmanufaktur Kloster Veilsdorf ist eine der ältesten und die einzige ausschließlich fürstliche Gründung unter den Porzellanfabriken Thüringens. Im Jubiläumsjahr „250 Jahre Porzellanland Thüringen“ widmet sich das Stadtmuseum Hildburghausen deshalb im Rahmen einer Sonderausstellung der Person des fürstlichen Gründers. Prinz Friedrich Wilhelm Eugen von Sachsen-Hildburghausen wurde am 8. Oktober 1730 als jüngster Sohn des regierenden Herzogs Ernst Friedrich II. (1707-1745) geboren.]]></description>
		<link>http://www.porzellan-blog.de/2010/06/ein-prinz-als-unternehmer-sonderausstellung-in-hildburghausen/</link>
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		<title>Historischer Fund in Lakehurst Zeppelin Boardgeschirr</title>
		<description><![CDATA[Vor 71 Jahren am 6.Mai 1937 stürzte der deutsche Zeppelin Hindenburg bei der Landung in Lakehurst (New Jersey) ab. Im Jahre 2008 fand man von dem Geschirr, das an Bord war, 63 Teile unversehrt bei der Absturzstelle in Lakehurst. Es handelte sich bei den Fundstücken um ein elfenbeinfarbenes Porzellan mit blau-goldenen Dekor, aus der Porzellanfabrik Heinrich&#038;CO. Selb.]]></description>
		<link>http://www.porzellan-blog.de/2010/06/historischer-fund-in-lakehurst-zeppelin-boardgeschirr/</link>
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		<title>Kunstabteilung für Porzellan geschlossen</title>
		<description><![CDATA[Selb – Die Hutschenreuther - Kunstabteilung, deren Mitarbeiter im Jahr 2000 von der Rosenthal AG übernommen worden waren, ist seit 31. Mai geschlossen. 13 Beschäftigte verlieren damit ihren Arbeitsplatz. Die Berufswelt und langjährige Kultur der Former, Modelleinrichter, Formgießer und Kunstmaler geht damit, zumindest in Selb, verloren. Direktor Emil Mundel hatte die Kunstabteilung der Lorenz Hutschenreuther AG gegründet. Er kaufte erste Entwürfe vom damaligen Leiter der 1908 gegründeten Fachschule für Porzellankunst, Professor Fritz Klee. In der Nachkriegszeit waren es vor allem Hans Achtziger und Gun- ther R. Granget, deren Schaffenskraft eine Fülle von neuen Figuren entstehen ließ. Seit der Gründung der Kunstabteilung haben etwa 100 Bildhauer mehr als 2000 Entwürfe geschaffen. 6000 figürliche Darstellungen von Menschen und Tieren wurden als Miniaturmodelle entworfen und kunsthandwerklich hergestellt. Einzig in Japan und unter wenigen Sammlern fanden die Figuren noch Absatz. Die verbliebene Weißware wird in Sonderaktionen	abverkauft.]]></description>
		<link>http://www.porzellan-blog.de/2010/06/kunstabteilung-fur-porzellan-geschlossen/</link>
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		<title>Teekanne Selb 2010</title>
		<description><![CDATA[Auf dem kleinen Hügel in der Mitte des Kreisverkehrs bei der Ausbahnausfahrt Nord Selb wurde eine etwa 2,5 bis drei Meter hohe Kaffeekanne ausgestellt. Wie Kreil erläuterte, soll die Kanne dem Logo der Porzellanwelt gleichen, wobei der Bauch der Kanne die Weltkugel darstellt.]]></description>
		<link>http://www.porzellan-blog.de/2010/06/teekanne-selb-2010/</link>
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		<title>Kunstwerk Morandini Porzellanikon Selb</title>
		<description><![CDATA[Großer Augenblick vor dem Porzellanikon Selb: Marcello Morandini enthüllt „Hommage an Philip Rosenthal“ an seinem 70sten Geburtstag.
Diese Stele soll eine Ehrung sein für das Museum, zum Gedenken an seine Geschichte und seine Gründung, sagte der Künstler, sichtbar berührt vor einem zahlreich erschienenen Festpublikum. Denn zur Enthüllung der konstruktivistischen Doppelstele des italienischen Designers und Architekten an seinem 70sten Geburtstag war am vergangenen Samstag eine überraschend große Menge Bewunderer, Wegbegleiter und Freunde ins Porzellanikon Selb gekommen.]]></description>
		<link>http://www.porzellan-blog.de/2010/06/kunstwerk-morandini-porzellanikon-selb/</link>
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		<title>KPM Berlin Manufaktur</title>
		<description><![CDATA[Die erste Porzellanmanufaktur in Berlin wurde 1751 von dem Wollzeugfabrikant Wilhelm Caspar Wegely errichtet. Seine Arbeiter holte er aus Höchst und Meissen. Die Fabrik stellte vorwiegend Gebrauchsgeschirr her. Bereits im Jahre 1757 war Wegely aufgrund unzureichender finanzieller Mittel gezwungen, die Fabrik zu schliessen. 1761 gelang es Friedrich dem Grossen den Kaufmann Johann Ernst Gotzkowsky zu bestimmen, eine neue Manufaktur zu eröffnen. Das Unternehmen bestand jedoch nur bis 1763 und wurde dann für 225.000 Reichstaler vom König übernommen.3 Die Manufaktur sollte nach Friedrichs Willen ein Unternehmen werden, das auf eigenen Füssen stehen und auch Gewinn abwerfen konnte. Der Aufschwung der Manufaktur war nicht zuletzt auf den König selbst zurückzuführen, der die Arbeiten überwachte und bei Bestellungen bis ins Detail genaue Angaben für die Künstler machte.4 1918 wurde aus der Königlichen die Staatliche Porzellan-Manufaktur Berlin, aber die Marke KPM blieb erhalten. 1943 wurde die Manufaktur zerstört. Die Modelle, die Porzellansammlung und die Bibliothek waren jedoch schon vorher sichergestellt worden. Ausweichbetrieb war die Porzellanfabrik P. Müller in Selb. Seit 1955 arbeitet die Manufaktur wieder an der alten Stelle im Berliner Tiergarten.]]></description>
		<link>http://www.porzellan-blog.de/2010/06/kpm-berlin-manufaktur/</link>
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		<title>10.000 Besucher im Porzellanikon</title>
		<description><![CDATA[10.000 Besucher im Porzellanikon
Der Landrat Dr. Döhler des Landkreises Wunsiedel, Dr. Karl Döhler und Museumsdirektor Wilhelm Siemen begrüßten den 10 000sten Besucher in der Jubiläumsausstellung „Königstraum und Massenware. 300 Jahre europäisches Porzellan“ im Porzellanikon Hohenberg.]]></description>
		<link>http://www.porzellan-blog.de/2010/06/10-000-besucher-im-porzellanikon/</link>
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		<title>Nobles, handgefertigtes Keramik-Geschirr hat seinen Preis</title>
		<description><![CDATA[Die Hersteller von der wirklich noblen, handgefertigten Keramik legen besonders viel Wert auf die herausragende Qualität, was sich natürlich in weiterer Folge auf den Preis auswirken kann. Dafür ist diese Art der Keramik ein besonderes Stückchen Handwerk, das für viele unterschiedliche Anlässe erworben werden kann. Die Produzenten dieser qualitativ hochwertigen Keramik haben natürlich einige Überlegungen angestellt, um den potentiellen Kunden zu einem Kauf eines derartigen Prestigeobjektes im Bereich des Geschirrs zu motivieren.]]></description>
		<link>http://www.porzellan-blog.de/2010/05/nobles-handgefertigtes-keramik-geschirr-hat-seinen-preis/</link>
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		<title>Der Stein der Weis(s)en &#8211; Ausstellung Albrechtsburg</title>
		<description><![CDATA[Der Stein der Weissen - 300 Jahre Mythos Manufaktur Meissen: Die Albrechtsburg als Porzellanschloss. Sonderausstellung in der Albrechtsburg Meissen Domplatz 1 01662 Meißen Internet: www.albrechtsburg-meissen.de E-Mail: albrechtsburg@schloesserland-sachsen.de Im Jubiläumsjahr erstrahlt die Albrechtsburg Meissen wieder im Glanz des Porzellans. Am historischen Ort erzählen einzigartige Zeugnisse von den Anstrengungen und Leistungen der heute unsichtbaren Manufaktur und gewähren faszinierende Einblicke in Geschichte und Entwicklung des Weißen Goldes. Ausgewählte Stücke der frühen Meissener Porzellane kehren eigens zum Jubiläum zurück an den Ort ihrer Schöpfung. www.der-stein-der-weissen.de8. Mai bis 31. Oktober 2010 DER STEIN DER WEIS(S)EN 300 Jahre Mythos Manufaktur Meissen: Die Albrechtsburg als Porzellanschloss. Sonderausstellung in der Albrechtsburg Meissen.]]></description>
		<link>http://www.porzellan-blog.de/2010/05/der-stein-der-weissen-ausstellung-albrechtsburg/</link>
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		<title>Schrecklich viele Tassen &#8211; Ausstellung Gotha</title>
		<description><![CDATA[„Ganz schrecklich viele Tassen“ – Gothaer Porzellan des 19. Jahrhunderts - In Weimar wurden ganz schrecklich viel Tassen zerbrochen, die Fabrick in Gotha arbeitet sich beyhnahe lahm alles das wieder in integrum zu restituiren – schrieb Friedrich Heinrich Himmel (1765-1814) in einem Brief vom 29. Januar 1807 an die Schauspielerin und zeitweilige Geliebte Herzog Carl-Augusts von Sachsen-Weimar-Eisenach, Caroline Jagemann (1777-1848).1 Der berühmte Berliner Komponist und Kapellmeister weilte zu dieser Zeit am Gothaer Hof. Sein Gastgeber, der kunstsinnige Herzog August von Sachsen-Gotha-Altenburg (1772-1822), galt als eine der „geistvollsten und interessantesten, aber auch wunderlichsten und zerfahrensten Persönlichkeiten,die jemals auf einem Thron gesessen haben“2. Dieser wiederum war ein gern gesehener Gast nicht nur am Weimarer Hof, sondern auch in den Künstlerkreisen der benachbarten Residenzstadt. Bei einer Gesellschaft im Hause Caroline Jagemanns war ein kostbares Porzellanservice zu Bruch gegangen und der anwesende Gothaer Herzog sagte großzügig Ersatz aus seiner eigenen „Porcellain Fabrique“ zu.]]></description>
		<link>http://www.porzellan-blog.de/2010/05/schrecklich-viele-tassen-2/</link>
			</item>
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		<title>Das Vermächtnis des Porzellankönigs</title>
		<description><![CDATA[Selb-Erkersreuth – "Das ist wie mit dem Philip hinter der Queen" - Beate Reichel, langjährige enge Vertraute, Lebensgefährtin und Assistentin des Vorzeigeunternehmers und Abenteurers Philip Rosenthal, stand ein halbes Leben lang im Schatten dieses großen Mannes. Eben wie der Gemahl der englischen Königin. Heute, neun Jahre nach dem Tod des Sozialdemokraten, hütet die Frau, die nach fünf Ehen des Unternehmers ohne Trauschein mit ihm zusammenlebte, das Vermächtnis Rosenthals wie den Heiligen Gral.]]></description>
		<link>http://www.porzellan-blog.de/2010/04/das-vermachtnis-des-porzellankonigs/</link>
			</item>
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		<title>Ausstellung Königstraum und Massenware</title>
		<description><![CDATA[Königstraum und Massenware. 300 Jahre europäisches Porzellan

Das Porzellanikon Selb und Hohenberg a. d. Eger, Europas größtes Porzellanmuseum, zeigt deshalb mit "Königstraum und Massenware". 300 Jahre europäisches Porzellan“ und mit gut 1000 Exponaten inklusive Leihgaben von 90 internationalen Institutionen aus 17 Ländern auf 3500 Quadratmeter die größte Porzellanausstellung, die es kontinentweit je gab. Aufwändige Inszenierungen, der Einsatz moderner Medien, opulente Themeninseln, kostbare, aber auch überraschende Porzellanexponate, wie man sie so noch nie zusammen sah, machen diese Jubiläumsausstellung einzigartig. Porzellan – ist ein Material, das so wandlungsfähig wie formbar ist und das auf einzigartige Art die europäische Geschichte der letzten 300 Jahre abbildet und lebendig macht. Vom königlichen Geschirr bis hin zum modernen Badezimmer, von der teuren Skulptur bis zur elektrischen Lampenfassung: Wohl an kaum einem anderen Material lassen sich gesellschaftliche Veränderungen, Wertewandel und wechselnde kulturelle Ideale so lebendig und spannend nachvollziehen wie am Porzellan.]]></description>
		<link>http://www.porzellan-blog.de/2010/03/ausstellung-konigstraum-und-massenware/</link>
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		<title>Kunstnacht 13.-14.März in Selb</title>
		<description><![CDATA[Kunstnacht &#124; Bei der zehnten Auflage am 13. März wird viel Neues gezeigt: Neben dem Gesamtkunstwerk Schillerstraße lockt die Off-Off-Atmosphäre in den Untergrund.Selb - Mit einigen Premieren wartet die Kunstnacht am 13. und 14. März zu ihrem Geburtstag auf. Nicht nur dass man mit einer bisher noch nicht da gewesenen Teilnehmerzahl antritt, wie Olaf Dräger stellvertretend für die Organisatoren laut einer Pressemitteilung stolz bekannt gab. Es haben sich einige Teilnehmer auch Besonderes einfallen lassen. So wird der Objektkünstler und Lichtdesigner Erwin Otte die Porzellanstadt entlang der Schillerstraße in farbiges Licht tauchen. Und Tom Rucker, der ihn darum bat, ist sich sicher: "Das wird eine erstklassige Sache!"]]></description>
		<link>http://www.porzellan-blog.de/2010/03/kunstnacht-13-14-marz-in-selb/</link>
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		<title>Herrin der 1000 Vasen und Tassen</title>
		<description><![CDATA[Beachtlich &#124; Petra Werner ist bei der Jahrhundert-Ausstellung im Porzellanikon Selb und Hohenberg für Objekte verantwortlich, von denen eines bis zu einer halben Million Euro wert sein kann. Sie kündigt eine Schau an, wie es sie in der Branche noch nie gab.
Von Elfriede Schneider]]></description>
		<link>http://www.porzellan-blog.de/2010/02/herrin-der-1000-vasen-und-tassen/</link>
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		<title>Hochvolthaus Rosenthal RIG</title>
		<description><![CDATA[New* - Bildergallerie auf www.porzellan-welt-selb.de]]></description>
		<link>http://www.porzellan-blog.de/2010/02/hochvolthaus-rosenthal-rig/</link>
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