Haus Schlesien – Museum für schlesische Landeskunde

Geschrieben von porzelliner am 25. Juni 2010 | Abgelegt unter Museen

Haus Schlesien - Museum für schlesische Landeskunde

Haus Schlesien - Museum für schlesische Landeskunde

Haus Schlesien mit dem Museum für schlesische Landeskunde entstand ab 1978 als Kultur- und Begegnungsstätte in einem ehemaligen Fronhof nahe Königwinter. Heute sind in dem Gebäude neben dem Museum, Bibliothek und den Seminarräumen auch eine Gaststätte und Gästezimmer untergebracht. Das Museum für schlesische Landeskunde bietet vielfältige Einblicke in die Kunst- und Kulturgeschichte Schlesiens. Es präsentiert eine seltene und hochrangige Sammlung von schlesischem Kunsthandwerk aus sieben Jahrhunderten. Unter anderem sind kostbare Silberschmiedearbeiten, Gläser aus dem Riesengebirge, Keramik, Porzellan sowie Möbel zu sehen. Auch Zeugnisse der Volkskunst, Industriegeschichte und Alltagskultur gehören zur Daueraus¬stellung. Zur Weihnachtszeit wird die Sonderausstellung „Weihnachtliches Brauchtum“ gezeigt. Neben schlesischen Krippen und Weihnachtszeptern ergänzen Krippen aus anderen Ländern, darunter Peru, Südafrika, Italien und Österreich die Präsentation.

Für Forschungen und Reisevorbereitungen ist die umfangreiche Präsenzbibliothek mit über 25.000 Büchern, Zeitschriften und audiovisuellen Medien benutzbar. Sie vereint internationale Forschungsergebnisse rund um Schlesiens Geschichte und Gegenwart. Im Archiv werden private Nachlässe und Stiftungen zu verschiedenen Themenfeldern verwahrt.

Dem Besucher werden nicht nur kulturelle Veranstaltungen geboten, auch können hier Tagungen sowie private Feiern abgehalten werden und Gäste sind eingeladen, im Haus Schlesien zu nächtigen. Haus Schlesien belebt die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Polen. Die jahrelangen Kooperationen haben zur Partnerschaft mit staatlichen und privaten Kultureinrichtung¬en, Museen und Hochschulen geführt. Im Zeitalter der Europäischen Union gibt es beispielsweise gemein¬same Seminare, gegenseitige Gastausstellungen und Konferenzen. So besuchen im Dezember gleich drei Schüler- und Studentengruppen aus Breslau/Wrocław und Oppeln/Opole Haus Schlesien.

Öffnungszeiten der Rübezahlstube und des Biergartens:

Dienstag – Sonntag

07:30 – 23:00 Uhr

Küche bis 22 Uhr

Öffnungszeiten des Museums:

Dienstag – Freitag, 10-12, 13-17 Uhr, Sa., So. und Feiertage: 11-18 Uhr.

Am 24., 25. und 31.12 geschlossen. Am 26.12.08 und 1.1..2009 von 13-18 Uhr geöffnet.

HAUS SCHLESIEN – Museum für schlesische Landeskunde

Dollendorfer Str. 412, 53639 Königswinter-Heisterbacherrott

Tel.: 02244/886-0, E-mail: museum@hausschlesien.de, Internet: www.hausschlesien.de

Neuerwerbungen im Städtischen Museum Wetzlar

Geschrieben von porzelliner am 17. Juni 2010 | Abgelegt unter Museen, Neuerwerbungen

Neue Werther-Schätze im Museum

Am Donnerstag, 20. Mai 2010 um 11 Uhr werden die Städtischen Sammlungen um einige herausreichende Exponate reicher sein. Sebastian Schäfer, seines Zeichens erfahrener Sammler und Wertherkenner, übergibt besondere Stücke aus seiner Werther-Sammlung offiziell den Museen als Dauerleihgabe.

Nach dem Studium der Chemie an der Universität Siegen ist er dort als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig und promoviert in der Volkswirtschaftslehre. Seine Sammelleidenschaft im Bezug auf Werther wurde schon während der Schulzeit durch einen Besuch des Lottehauses in Wetzlar geweckt. Sein erstes Werther-Buch, das bereits im Lottehaus ausgestellt wird, kaufte er noch zu Studienzeiten: „Les passions du Werther“ von 1784.

Bereits seit Beginn der Sammlung stand die zeitgeschichtliche Komponente im Vordergrund, was eine Beschränkung auf Stücke vor 1850 mit Schwerpunkt vor 1800 zur Folge hat. Unter den Leihgaben befindet sich ein Großteil Primärliteratur wie seltene Übersetzungen und Ausgaben von Goethes Roman „Die Leiden des jungen Werthers“ wie beispielsweise eine jiddische Ausgabe aus Warschau. Weitere Leihgaben sind wertvolle Kupferstiche von Szenen aus dem Roman, darunter die wohl erste Wertherillustration überhaupt. Eine besondere Rarität ist eine Werthertasse aus chinesischem Porzellan aus dem ausgehenden 18. Jahrhundert, da aus dieser Zeit nur Stücke aus Meißen bekannt sind.

Königstraum und Massenware 2010

Geschrieben von porzelliner am 6. Februar 2010 | Abgelegt unter Events, Museen, Porzellan 2010

Königstraum und Massenware 2010

Königstraum und Massenware 2010

Mit mehr als 1000 Exponaten von mittlerweile 90 Leihgebern aus 17 Nationen verspricht die größte Porzellanausstellung, die je in Europa stattfand, ein tatsächlich außergewöhnliches Ereignis zu werden: Vom 24.04. bis zum 02.11.2010 wird das Porzellanikon in Selb und Hohenberg a. d. Eger diese Schau vom Rang einer Landesausstellung unter dem Titel „Königstraum und Massenware. 300 Jahre europäisches Porzellan“ präsentieren, die unter der Schirmherrschaft des bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer steht.

Schliessung Porzellanmuseum

Geschrieben von porzelliner am 23. Oktober 2009 | Abgelegt unter Museen

Porzellanmuseum schließt für fast sechs Monate Hohenberg vom 2.11.2009 bis 24.04.2010

Für Arbeiten zur Großausstellung „Königstraum und Massenware. 300 Jahre europäisches Porzellan“ wird das Deutsche Porzellanmuseum in Hohenberg an der Eger einige Monate schließen. Die Umbau- arbeiten an dem Haus im Landkreis Wunsiedel starten am 2. November. Von da an soll nicht nur die neue Schau aufgebaut, sondern auch das Gebäude modernisiert werden. Am 24. April 2010 soll das Haus dann wieder öffnen. Mit seinen drei Museen in Selb und dem vierten in Hohenberg an der Eger ist das Porzellanikon Europas größtes Spezialmuseum für Porzellan. Die Museen in Selb bleiben offen.

Bröhan Museum – Pfauen, Libellen und Fledermäuse

Geschrieben von porzelliner am 21. Oktober 2009 | Abgelegt unter Events, Museen

Von Pfauen, Libellen und Fledermäusen – Geheimnisvolle Tierwelt im Jugendstil Ausstellung vom 8. Oktober 2009 bis 14. Februar 2010 im Bröhan-Museum.

Im allgemeinen Bewusstsein wurde die Flora zum Synonym des Jugendstils, doch die Tierwelt war nicht weniger artenreich und nicht minder Inspiration für die Künstler der Zeit. Die thematische Sonderausstellung im Bröhan-Museum zeigt erstmalig etwa 300 Tierplastiken und Objekte des Kunsthandwerks mit animalischen Applikationen und Dekoren aus verschiedenen Materialien wie Porzellan, Metall, Glas, Fayence, Leder oder Holz. Grafik und Gemälde sind ebenfalls zu sehen. Die umfassende Schau aus eigenem Bestand verdeutlicht, dass neben dem Farben- und Formenreichtum auch oftmals eine versteckte Symbolik durch den Jugendstil transportiert wurde.

Bröhan Museum Webseite aufrufen

Museum Liechtenstein 2010

Geschrieben von porzelliner am 20. Oktober 2009 | Abgelegt unter Allgemein, Events, Museen, Porzellan 2010

19.10.2009 07:04:01 – Von 23. Oktober 2009 bis 12. Jänner 2010 zeigt das Liechtenstein Museum in der klassizistischen Bibliothek die Sonderausstellung Glanz und Farbe, in der zartes Porzellan und fragiles Glas im Mittelpunkt stehen. Rund 700 Objekte aus zwei Wiener Privatsammlungen – Wiener Porzellane von Rudolf von Strasser und vorwiegend böhmische Gläser des Biedermeier von Christian Kuhn – bieten private Einblicke in einen speziellen Aspekt der Tisch- und Wohnkultur zwischen Barock und Biedermeier. Verbindendes Element ist hierbei die farbliche Dekoration, deren Motive und Gestaltung den Zeitgeist ihrer Epochen widerspiegeln und die von teils namhaften Künstlern entworfen wurde.
Manufaktur Du Paquier, Wien
Henkelkrug, 1730/35

Von 23. Oktober 2009 bis 12. Jänner 2010 zeigt das Liechtenstein Museum in der klassizistischen Bibliothek die Sonderausstellung Glanz und Farbe, in der zartes Porzellan und fragiles Glas im Mittelpunkt stehen. Rund 700 Objekte aus zwei Wiener Privatsammlungen – Wiener Porzellane von Rudolf von Strasser und vorwiegend böhmische Gläser des Biedermeier von Christian Kuhn – bieten private Einblicke in einen speziellen Aspekt der Tisch- und Wohnkultur zwischen Barock und Biedermeier.

Verbindendes Element ist hierbei die farbliche Dekoration, deren Motive und Gestaltung den Zeitgeist ihrer Epochen widerspiegeln und die von teils namhaften Künstlern entworfen wurde.

Manufaktur Du Paquier, Wien  Webseite Artikel aufrufen

Im Zeichen des Löwen – Porzellan aus Künstlerhand

Geschrieben von porzelliner am 19. Oktober 2009 | Abgelegt unter Bücher, Events, Museen

Im Zeichen des Löwen – Porzellan aus Künstlerhand
Porzellan und Kunst – das ist eine untrennbare Verbindung.  Und seit es in Europa die fabrikmäßige Produktion von Porzellanen gibt, haben diese auf Wirtschaftlichkeit orientierten Unternehmen immer wieder mit viel Ehrgeiz versucht, neben ihren utilitären Produktzweigen der besonderen, der künstlerischen Gestaltung Platz einzuräumen. Denn die Figur, die von Künstlerhand modelliert ist, die farbige Fassung, die der Kreativität eines Malers entspringt, das Produkt also, das den erklärten Willen transportiert, mehr als funktionsfähig und benutzbar zu sein – das galt und gilt als hohe Weihe, als eine Art Ritterschlag in der Branche. Es beweist eine besondere Liebe und Leidenschaft für das Material, über ökonomische und betriebstechnische Überlegungen hinaus. Und es unterstellt auch eine gewisse visionäre Kraft und den Glauben daran, dass gerade Porzellan eben mehr ist als ein verfügbares Rohmaterial, das man „hernimmt”. Vielmehr, dass es sich um einen faszinierenden, inspirierenden Stoff handelt, der die menschliche Fähigkeit zur transzendierenden Formulierung geradezu herausfordert, der den Sinn für das, was über das Notwendige hinausgeht und eben hinter den Dingen liegt, beflügelt.
Eine Traditionsmarke, die sich mit besonderem Ehrgeiz dem künstlerischen Porzellan widmet, ist das Unternehmen Hutschenreuther: Zwischen der Gründung des damals „Abteilung für Kunst” genannten Unternehmenszweiges 1918 bis zum Jahr 1945 zählt man über 2000 Modelle, die in Zusammenarbeit mit über 75 Bildhauern und Entwerfern auf den Markt kamen. Die Ausstellung „Im Zeichen des Löwen. Porzellan aus Künstlerhand” widmet sich jetzt der Zeit zwischen der Gründung der Hutschenreuther-Kunstabteilung und 1945, als die Produktion kriegsbedingt zum Erliegen kam, ehe man nach dieser Zwangspause den Betrieb wieder aufnahm.
In Oberfranken war Hutschenreuther nach Rosenthal das zweite Unternehmen in Selb, das eine eigene Kunstabteilung und damit eine neue Luxussparte eröffnete. Signum war hier lange, dass man mit der Porzellanfachschule Selb zusammenarbeitete: Unzählige Entwürfe des damaligen Selber Schulleiters und Architekten Fritz Klee wurden realisiert. Folgerichtig übernahm der Institutsleiter Klee, auf den auch die berühmte Firmenmarke des Löwen zurückgeht, zunächst die Hutschenreuther-Kunstabteilung.
Doch der Zuwachs des Unternehmenszweiges war derart, dass man 1922 gleich zwei Vollzeitkräfte einstellte. Mit Carl Werner als künstlerischem und technischem Leiter und Karl Tutter – beides Bildhauer und Modelleure – war die Gründungs- und Orientierungsphase der Kunstabteilung beendet. Die kongeniale Ergänzung von Werner und Tutter, die beide weit über drei, ja fast vier Jahrzehnte im Unternehmen blieben, führte zur Steigerung der hauseigenen Entwürfe. Darüber hinaus begann eine extensivere Zusammenarbeit mit anderen, neuen Künstlern. Darunter Constantin Holzer-Defanti, Lothar Otto, Theo Vos, später Paul Scheurich, Max Esser oder etwa Paul Börner. Während man schon 1922 mit 300 Modellen einen vorläufigen Höchststand erreichte, schrieb sich die Erfolgsgeschichte über das Art Déco fort, als 1927 Julius Vilhelm Guldbrandsen die Dekorabteilung übernahm. Mit den 30er Jahren gewannen naturalistische Tierplastiken und Aktfiguren an Bedeutung gewannen. 1944 wurden die letzten neuen Modelle realisiert.
„Im Zeichen des Löwen. Porzellan aus Künstlerhand” zeichnet mit knapp 300 Exponaten und einem 500-seitigen Katalog einen spannenden Abschnitt der Hutschenreuther Firmengeschichte nach, in der sich eine bewegte, auch künstlerisch von vielen Umbrüchen geprägte Zeit widerspiegelt.

Porzellan und Kunst – das ist eine untrennbare Verbindung.  Und seit es in Europa die fabrikmäßige Produktion von Porzellanen gibt, haben diese auf Wirtschaftlichkeit orientierten Unternehmen immer wieder mit viel Ehrgeiz versucht, neben ihren utilitären Produktzweigen der besonderen, der künstlerischen Gestaltung Platz einzuräumen. Denn die Figur, die von Künstlerhand modelliert ist, die farbige Fassung, die der Kreativität eines Malers entspringt, das Produkt also, das den erklärten Willen transportiert, mehr als funktionsfähig und benutzbar zu sein – das galt und gilt als hohe Weihe, als eine Art Ritterschlag in der Branche. Es beweist eine besondere Liebe und Leidenschaft für das Material, über ökonomische und betriebstechnische Überlegungen hinaus. Und es unterstellt auch eine gewisse visionäre Kraft und den Glauben daran, dass gerade Porzellan eben mehr ist als ein verfügbares Rohmaterial, das man „hernimmt”. Vielmehr, dass es sich um einen faszinierenden, inspirierenden Stoff handelt, der die menschliche Fähigkeit zur transzendierenden Formulierung geradezu herausfordert, der den Sinn für das, was über das Notwendige hinausgeht und eben hinter den Dingen liegt, beflügelt. Den ganzen Beitrag lesen »

Hutschenreuther Kunstabteilung Gallery II

Geschrieben von porzelliner am 19. Oktober 2009 | Abgelegt unter Events, Museen

Das Porzellanikon in Hohenberg a. d. Eger zeigt noch bis zum 01. November 2009 die Ausstellung Kunstabteilung Hutschenreuther – sehenswerte Ausstellung mit Porzellanobjekten zwischen 1918 und 1945.

Hohenberg – Stolz blickt er, der weiße Löwe, sozusagen Wappentier und Synonym der stolzen Geschichte der Porzellanmarke Hutschenreuther: “Im Zeichen des Löwen. Porzellan aus Künstlerhand” heißt die Ausstellung im Porzellanikon Hohenberg (Deutsches Porzellanmuseum) vom 25. April bis 1. November und sie befasst sich mit der Hutschenreuther- Kunstabteilung zwischen 1918 und 1945.

Hutschenreuther Kunstabteilung Gallery I

Geschrieben von porzelliner am 19. Oktober 2009 | Abgelegt unter Events, Museen

Das Porzellanikon in Hohenberg a. d. Eger zeigt noch bis zum 01. November 2009 die Ausstellung Kunstabteilung Hutschenreuther – sehenswerte Ausstellung mit Porzellanobjekten zwischen 1918 und 1945.

Hohenberg – Stolz blickt er, der weiße Löwe, sozusagen Wappentier und Synonym der stolzen Geschichte der Porzellanmarke Hutschenreuther: “Im Zeichen des Löwen. Porzellan aus Künstlerhand” heißt die Ausstellung im Porzellanikon Hohenberg (Deutsches Porzellanmuseum) vom 25. April bis 1. November und sie befasst sich mit der Hutschenreuther- Kunstabteilung zwischen 1918 und 1945.

Bayreuther Fayencen Museum

Geschrieben von porzelliner am 17. Oktober 2009 | Abgelegt unter Museen

Die Sammlung umfasst ca. 300 hochkarätige Fayencen, die in der Bayreuther Fayencemanufaktur zwischen 1716 und 1788 hergestellt wurden.
Aus dem Besitz der Bayreuther Markgrafen stammen einzelne Stücke, die zum Teil entsprechende Monogramme tragen. Sie gehören entweder zum Altbestand des Neuen Schlosses oder wurden später angekauft. Der Großteil der Fayencen wurde 1976 von der Bayerischen Schlösserverwaltung mit dem Ankauf der Sammlung Rummel erworben. Weiter Ankäufe und Leihgaben runden die Sammlung ab.

Deutsche Fayence- und Porzellanmalerei

Den deutschen Fayencehausmalern verdanken wir wohl die erste Anregung zur Muffelfarbenmalerei auf Fayence und Porzellan. Die eigentliche Domäne der Fayencedekoration war bekanntlich die Scharffeuerfarbenmalerei, so genannt, weil die Farben auf die noch rohe, ungebrannte Glasur aufgetragen wurden, um im Garbrand, im sog. Scharffeuer eingeschmolzen zu werden. Wegen der hohen Temperatur des Glattfeuers war die Palette der Scharffeuerfarben nur auf bestimmte Farbkörper von Blau, Grün, Gelb, Violett und Eisenrot beschränkt.

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