12. Lange Nacht der Kunst, Kultur und Architektur

Geschrieben von porzelliner am 17. Juni 2010 | Abgelegt unter Allgemein

Vielfätiges Programm in der Stadt bei 14 Veranstaltern am 19. Juni 2010, 18.oo bis 1.oo Uhr

Erneut lädt die Porzellan- und Weinstadt Meißen gemeinsam mit 14 kunst- und kulturträchtigen Veranstaltern zu einer „Langen Nacht“ ein. Albrechtsburg, Dom, Evangelische Akademie, Hafenstraße e. V., Thürmer-Pianoforte-Museum, Kunstverein e. V., Schloss Siebeneichen, Prälatenhaus, Porzellan-Manufaktur, Rosengasse 3, Stadtbibliothek, Stadtmuseum, Theater und das historische Rathaus öffnen am Sonnabend, den 19. Juni, bis in nächtliche Stunden ihre Pforten.

Das Anliegen der Veranstalter besteht darin, den Besuchern aus Nah und Fern einen ungewöhnlichen wie originellen Zugang zu Kunst, Kultur und Architektur zu ermöglichen. 20 Veranstaltungsstätten bieten ab 18 Uhr mit Ausstellungen, Führungen und Besichtigungen, 82 farbige Programm-Bausteine unterschiedlichster Art an.
Im Jahr des 300. Geburtstages der Porzellan-Manufaktur steht die Mitwirkung dieser traditionsreichen Kulturstätte im Mittelpunkt des Interesses. „Die Lange Nacht“ soll alle Sinne der Besucher ansprechen und die ganze Bandbreite der Kunst und Kultur zelebrieren: z. B. Lesungen über Liebe, Meissener Porzellan und kulinarische Köstlichkeiten, Musik von Klassik über Jazz bis Orgel und Synthesizer, Ballett der Palucca-Schule, vom Tanzstudio und aus Indien, Flohmarkt, Filme, Märchen, „mittelalterliche Kurzweyl“. Bereits 17.30 Uhr eröffnet die Musikschule „Mit Pauken, Trompeten und klingendem Porzellan“ im Schmuck tausender Blumen, Blüten und Blätter auf dem Marktplatz die schönste Nacht Meißens. Seien Sie abschließend, nach hoffentlich bezaubernden und beeindruckenden Kunst- und Kulturerlebnissen, pünktlich 24 Uhr auf dem Burghof zum großen Finale „Harlekin – Porzellan-Puppen zum Leben erweckt“, herzlich eingeladen.

Historischer Fund in Lakehurst Zeppelin Boardgeschirr

Geschrieben von porzelliner am 14. Juni 2010 | Abgelegt unter Allgemein, Spurensuche

Zeppelin Boardgeschirr Porzellanfabrik Heinrich&CO. Selb

Zeppelin Boardgeschirr Porzellanfabrik Heinrich&CO. Selb

Vor 71 Jahren am 6.Mai 1937 stürzte der deutsche Zeppelin Hindenburg bei der Landung in Lakehurst (New Jersey) ab. Im Jahre 2008 fand man von dem Geschirr, das an Bord war, 63 Teile unversehrt bei der Absturzstelle in Lakehurst. Es handelte sich bei den Fundstücken um ein elfenbeinfarbenes Porzellan mit blau-goldenen Dekor, aus der Porzellanfabrik Heinrich&CO. Selb. Das Geschirr war seinerzeit eigens für die Hindenburg hergestellt worden und ist ein kunsthistorischer Schatz. Man kann das Geschirr erkennen, wie luxuriös damals das Fliegen an Board des Luftschiffes gewesen sein musste. Der Flug kostete damals 400 US Dollar, was heute umgerechnet 10.000 EUR gewesen wären.

Besuchen Sie auch unsere Webseite www.porzellangeschichte.de – Wir kaufen Allach und Zeppelin Geschirr der Porzellanfabrik Heinrich & CO. Selb – Email: info@allach-porzellanankauf.de

KPM Berlin Manufaktur

Geschrieben von porzelliner am 5. Juni 2010 | Abgelegt unter Allgemein

Die erste Porzellanmanufaktur in Berlin wurde 1751 von dem Wollzeugfabrikant Wilhelm Caspar Wegely errichtet. Seine Arbeiter holte er aus Höchst und Meissen. Die Fabrik stellte vorwiegend Gebrauchsgeschirr her. Bereits im Jahre 1757 war Wegely aufgrund unzureichender finanzieller Mittel gezwungen, die Fabrik zu schliessen. 1761 gelang es Friedrich dem Grossen den Kaufmann Johann Ernst Gotzkowsky zu bestimmen, eine neue Manufaktur zu eröffnen. Das Unternehmen bestand jedoch nur bis 1763 und wurde dann für 225.000 Reichstaler vom König übernommen.3 Die Manufaktur sollte nach Friedrichs Willen ein Unternehmen werden, das auf eigenen Füssen stehen und auch Gewinn abwerfen konnte. Der Aufschwung der Manufaktur war nicht zuletzt auf den König selbst zurückzuführen, der die Arbeiten überwachte und bei Bestellungen bis ins Detail genaue Angaben für die Künstler machte.4 1918 wurde aus der Königlichen die Staatliche Porzellan-Manufaktur Berlin, aber die Marke KPM blieb erhalten. 1943 wurde die Manufaktur zerstört. Die Modelle, die Porzellansammlung und die Bibliothek waren jedoch schon vorher sichergestellt worden. Ausweichbetrieb war die Porzellanfabrik P. Müller in Selb. Seit 1955 arbeitet die Manufaktur wieder an der alten Stelle im Berliner Tiergarten.

Weitere Info’s unter www.porzellangeschichte.de

Nobles, handgefertigtes Keramik-Geschirr hat seinen Preis

Geschrieben von porzelliner am 12. Mai 2010 | Abgelegt unter Allgemein

Zurzeit gibt es in unserer westlichen Gesellschaft einen eindeutigen Trend, der sich, ausgehend von den Vereinigen Staaten von Amerika, „back to the roots“ nennt. Auch in den deutschsprachigen Ländern gibt es deutliche Anzeichen für derartige Strömungen. Hierbei kann man natürlich anmerken, dass besonders Europa abwechslungsreiche und höchst interessante Veränderungen in der Geschichte erlebt hat. Aufgrund dieser zahlreichen Veränderungen sind natürlich auch unglaublich viele Kulturgüter entstanden, die jetzt wieder im Aufwind sind und bei den Konsumenten besonders gut ankommen. Ein typisches Kulturgut dieser Art ist zum Beispiel Keramik.

Gollhammer Gastro Service

Gollhammer Gastro Service

Die Hersteller von der wirklich noblen, handgefertigten Keramik legen besonders viel Wert auf die herausragende Qualität, was sich natürlich in weiterer Folge auf den Preis auswirken kann. Dafür ist diese Art der Keramik ein besonderes Stückchen Handwerk, das für viele unterschiedliche Anlässe erworben werden kann. Die Produzenten dieser qualitativ hochwertigen Keramik haben natürlich einige Überlegungen angestellt, um den potentiellen Kunden zu einem Kauf eines derartigen Prestigeobjektes im Bereich des Geschirrs zu motivieren. Den ganzen Beitrag lesen »

Kunstnacht 13.-14.März in Selb

Geschrieben von porzelliner am 6. März 2010 | Abgelegt unter Allgemein, Porzellanstadt Selb

Atelier Harry Beierl Factory Inn

Atelier Harry Beierl Factory Inn

Kunstnacht | Bei der zehnten Auflage am 13. März wird viel Neues gezeigt: Neben dem Gesamtkunstwerk Schillerstraße lockt die Off-Off-Atmosphäre in den Untergrund.Selb – Mit einigen Premieren wartet die Kunstnacht am 13. und 14. März zu ihrem Geburtstag auf. Nicht nur dass man mit einer bisher noch nicht da gewesenen Teilnehmerzahl antritt, wie Olaf Dräger stellvertretend für die Organisatoren laut einer Pressemitteilung stolz bekannt gab. Es haben sich einige Teilnehmer auch Besonderes einfallen lassen. So wird der Objektkünstler und Lichtdesigner Erwin Otte die Porzellanstadt entlang der Schillerstraße in farbiges Licht tauchen. Und Tom Rucker, der ihn darum bat, ist sich sicher: “Das wird eine erstklassige Sache!”
Das Kino stellt in diesem Jahr die Grenzlandfilmtage (GFT) noch einmal ins Rampenlicht. “Wir wollen zeigen, was für ein tolles Festival wir mit den GFT hier in Selb haben und bieten deshalb die Möglichkeit, Kurzfilme von 2009 noch einmal anzuschauen. Einfach nur leise ins Kino setzen und zugucken so lange man möchte”, lädt Cilli Langhans vom Kino-Center die Bevölkerung ein. Sie will somit den Besuchern die Möglichkeit geben, das Verpasste nach- und sich gleichzeitig Geschmack auf das diesjährige Festival zu holen. Das wiederum wird unterstützt durch eine gleichzeitige Fotoausstellung im Kino.
Das Porzellanikon bindet zur Kunstnacht auch eine Künstlerin türkischer Herkunft mit ein. Wie die Pressechefin des Porzellanikons, Gabi Dewald, erklärt, arbeitet die Künstlerin Gülsefa Vural im Museum und kam auf die Veranstalter zu. “Das ist es, was Olaf Dräger mit ,Entdeckungen’ meinte, die die Selber Kunstnacht schon öfter mit sich brachte: Wenn sich Hobbykünstler einfach trauen und mitmachen”, so Frau Dewald in der Mitteilung. Erst seit zwei Jahren arbeitet Gülsefa Vural mit der traditionellen Marmoriertechnik, die ihre Blüte im 15. Jahrhundert im Osmanischen Reich hatte. Die kunstinteressierte Selberin forschte bei einem Urlaub in ihrem Heimatland und widmet sich seither der komplizierten, farbenprächtigen Ebru-Malerei. Im Porzellanikon zeigt sie zur Kunstnacht 30 ihrer Werke.
In gänzlich andere Welten kann man eintauchen, wenn man während der Kunstnacht “abtaucht”. Und zwar in einen Ort, auf den man in Kunstnachtzusammenhängen wohl nicht so leicht käme: Ins Parkhaus der VR-Bank Fichtelgebirge nämlich. Und doch passt der ungewöhnliche Ort mit seiner Off-Off-Atmosphäre vorzüglich zu den Bildern, die der Fotograf Manfred Jahreiß dort zeigen wird: “Nächtliche Impressionen aus Peking und dem Rest der Welt” nennt er seine Großpräsentation.
Die Organisatoren sind begeistert, nicht nur von der Vielfalt, sondern eben auch von der Qualität der Kunstnacht-Beiträge: “Einem zehnten Jubiläum absolut würdig!”, befindet Olaf Dräger zufrieden.

Kunstnacht | Bei der zehnten Auflage am 13. März wird viel Neues gezeigt: Neben dem Gesamtkunstwerk Schillerstraße lockt die Off-Off-Atmosphäre in den Untergrund.Selb – Mit einigen Premieren wartet die Kunstnacht am 13. und 14. März zu ihrem Geburtstag auf. Nicht nur dass man mit einer bisher noch nicht da gewesenen Teilnehmerzahl antritt, wie Olaf Dräger stellvertretend für die Organisatoren laut einer Pressemitteilung stolz bekannt gab. Es haben sich einige Teilnehmer auch Besonderes einfallen lassen. So wird der Objektkünstler und Lichtdesigner Erwin Otte die Porzellanstadt entlang der Schillerstraße in farbiges Licht tauchen. Und Tom Rucker, der ihn darum bat, ist sich sicher: “Das wird eine erstklassige Sache!” Den ganzen Beitrag lesen »

Eine Allianz für Porzellan – Tschechien-Bayern

Geschrieben von porzelliner am 27. Januar 2010 | Abgelegt unter Allgemein, Porzellan 2010

Die Porzelliner-Region Hochfranken findet ihre Fortsetzung im nahen Böhmen. Auf einer tschechisch-bayerischen Porzellanstraße sollen künftig Touristen der Faszination dieses europäischen Kulturguts erliegen. Der Anfang dazu ist gemacht.
Von Beate Franck

Schloss Mostov – Der Liebe zum Porzellan verfielen die Fürsten von Medici ebenso wie der russische Zar und Napoleon. Von Böhmen aus gelangte die hohe Kunst der Porzellanherstellung im 18. Jahrhundert nach Bayern. 300 Jahre später werden nun wieder Grenzen überschritten: Auf einer tschechisch-bayerischen Porzellanstraße sollen künftig Touristen der Faszination dieses europäischen Kulturguts erliegen.

Das bayerische Teilstück besteht bereits seit 2003. Auf 550 Kilometern führt es von Schlüsselfeld bei Bamberg durch die Porzellinerregion Hochfranken und die Oberpfalz nach Bayreuth. Die tschechische Porzellanstraße ist nun mit der Unterzeichnung eines Memorandums auf Schloss Mostov aus der Taufe gehoben worden.

In dem idyllisch gelegenen Landsitz Mostov bei Cheb/Eger, auch Museum der ältesten böhmischen Manufaktur Haas & Czjzek, hat die tschechische Porzellanstraße ihren Ausgangspunkt. Über Sokolov (Falkenau), Horni Slavkov (Schlaggenwald), Loket, Karlsbad und Ostrov führt sie bis Klasterec nad Ohri.

Auch das Projekt selbst steht erst am Anfang. Es besteht im Augenblick aus einem tschechischen Flyer und der Nutzung des gleichen Logos wie in Bayern. In dem Memorandum ausdrücklich als Ziel genannt ist jedoch die aktive Zusammenarbeit mit Deutschland. Die Unterzeichner – Vertreter von Firmen, Museen, Klöstern und einer Fachschule – sprechen deshalb von einem historischen Moment. “Wir brauchen neuartige Wege zur Vermarktung”, sagt Eva Valjentova, Rätin der Karlsbader Regionalbehörde. “Mit dieser Tourismusstraße können wir an Bayern anknüpfen und die Bedeutung der Porzellanherstellung hier wie dort herausstellen.”

Der Selber Verein “Bayerische Porzellanstraße” hat als Taufpate mit einer Datenbank über die Unternehmen im Karlsbader Raum bereits den Grundstock für die angestrebte enge Kooperation gelegt. Nach den Recherchen sind von ehemals 77 tschechischen Porzellan-Firmen nur noch sieben übrig. Allein im vergangenen Jahr traf die Weltwirtschaftskrise die Branche schwer.

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Porzellanmuseum in Mitterteich eröffnet

Geschrieben von porzelliner am 16. Januar 2010 | Abgelegt unter Allgemein, Porzellanfabriken Bayern

Die Mitterteich Porzellanfabrik und die Gebäude, teilweise aus dem Jahre 1880, wurde teilweise abgerissen und durch Sanierung des ehemaligen Hauptgebäude sowie einen Neubau direkt an der Tirschenreuther Strasse  ein Porzellanmuseum errichtet. In den neugestalteten Räumen ist ausser Porzellan der Mitterteich Porzellanfabrik auch Glas und Ausstellungstücke der Fa. Schott Ruhrglas zu bewundern.

Porzellanmuseum in Mitterteich

Porzellanmuseum in Mitterteich

Bei der Einweihung des Mitterteicher Porzellan-Museums war auch Wilhelm Siemen, Direktor des Porzellanikons Selb-Plößberg, zugegen. Die Einrichtung in Mitterteich empfinde er nicht als Konkurrenz, sondern als Ergänzung zu seinem Haus, sagte er der Frankenpost. Denn in Mitterteich gehe es vor allem um die eigene Porzellan-Geschichte. Man habe schon im Vorfeld miteinander gesprochen. In Zukunft würden Porzellanikon und der Verein Porzellanstraße mit Mitterteich zusammenarbeiten.

“Jeder Baustein ist hilfreich, Porzellan wieder stärker ins Bewusstsein der Menschen zu rücken”

Das Museum ist ab den 19. Januar 2010 geöffnet jeweils Dienstags bis Sonntag.

100.000 Besucher im Jubiläumsjahr Bauhaus

Geschrieben von porzelliner am 9. Dezember 2009 | Abgelegt unter Allgemein, Porzellan 2010

100 000 Besucher bei Bauhaus-Angeboten in Gera und Jena Rund 100 000 Besucher haben die beiden Städte Gera und Jena bisher mit ihren Veranstaltungen im Bauhausjahr angelockt. Sie wolltn auch künftig – etwa im Jubiläumsjahr 250 Jahre Thüringer Porzellan 2010 – zusammenarbeiten und ihr Programm aufeinander abstimmen, erklärten die Oberbürgermeister Norbert Vornehm und Albrecht Schröter (beide SPD) am Dienstag. Nur so würden sie im europäischen Kontext wahrgenommen. Zu den Höhepunkten in Jena zählte die Schau über Wassily Kandinsky am Bauhaus, Gera rückte unter anderem die Keramikerin Marguerite Friedlaender-Wildenhain in den Blickpunkt.

Der Herr der 1245 Tassen

Geschrieben von porzelliner am 9. Dezember 2009 | Abgelegt unter Allgemein

Er hat alle Sinne beisammen, aber nicht alle Tassen im Schrank. Die hängen an der Wand. 1245 Kaffeetassen hat Jürgen Riedl aus Müllheim bereits gesammelt, darunter 200 mit Weihnachtsmotiven. “Das ist meine Leidenschaft”, sagt er.

Jürgen Riedl mit seinen Schätzen | Foto: Sigrid Umiger Der 47-Jährige ist gelernter Koch und war früher im Gasthaus Ochsen in Heitersheim beschäftigt. Heute arbeitet er auf Montage. Er glaubt, dass Köche allgemein ein Händchen für Sammlerstücke haben. Früher hat er Miniatur-Lastwagen gehortet – 400 Stück. Doch vor knapp drei Jahren hat ihn das “Tassen-Fieber” gepackt. Die ersten Exemplare hat Jürgen Riedl im Sportclub Freiburg, den er als Fan seit 28 Jahren begleitet, erworben. Meistens kauft er sein Porzellan auf Flohmärkten, bekommt aber auch viel geschenkt. Seine Freunde, die ihn Bobo nennen, wissen, was ihm Freude macht.

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Umbau Porzellanikon in Hohenberg für Porzellan 2010

Geschrieben von porzelliner am 25. November 2009 | Abgelegt unter Allgemein

Hohenberg – Die große Ausstellung “300 Jahre europäisches Porzellan – Königstraum und Massenware” wirft ihre mächtigen Schatten voraus. Diese sind derzeit vor allem im Porzellanikon in Hohenberg deutlich zu sehen. Das Haus, das wegen des Umbaus für die Jubiläumsausstellung seit 2. November geschlossen ist, gleicht einer riesigen Baustelle. Die Mitarbeiter sind im Dauerstress.

“Es ist so schlimm, dass wir nachts davon träumen”, sagt Kuratorin Petra Werner lachend, die mit ihren Kolleginnen Marlen Grohmann und Julia Roolf die umfangreiche Umgestaltung leitet.

Zunächst müssen sämtliche Porzellane – aktuelle Ausstellungsstücke und Sammlungen gleichermaßen – akribisch in Kisten verpackt und ins Depot des Museums nach Selb gefahren werden. Lediglich die Figuren werden im Haus gelagert. Diese Arbeiten sowie der Abbau aller Inszenierungen sind nahezu abgeschlossen, wenn auch noch viele Kisten auf den Abtransport warten, denn Personal und Transportfahrzeuge sind Mangelware.

Weiterlesen Link Frankenpost.de

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