Ausstellung Königstraum und Massenware

Geschrieben von porzelliner am 26. März 2010 | Abgelegt unter Porzellan 2010

Königstraum und Massenware. 300 Jahre europäisches Porzellan
Das Porzellanikon Selb und Hohenberg a. d. Eger, Europas größtes Porzellanmuseum, zeigt deshalb mit “Königstraum und Massenware”. 300 Jahre europäisches Porzellan“ und mit gut 1000 Exponaten inklusive Leihgaben von 90 internationalen Institutionen aus 17 Ländern auf 3500 Quadratmeter die größte Porzellanausstellung, die es kontinentweit je gab. Aufwändige Inszenierungen, der Einsatz moderner Medien, opulente Themeninseln, kostbare, aber auch überraschende Porzellanexponate, wie man sie so noch nie zusammen sah, machen diese Jubiläumsausstellung einzigartig. Porzellan – ist ein Material, das so wandlungsfähig wie formbar ist und das auf einzigartige Art die europäische Geschichte der letzten 300 Jahre abbildet und lebendig macht. Vom königlichen Geschirr bis hin zum modernen Badezimmer, von der teuren Skulptur bis zur elektrischen Lampenfassung: Wohl an kaum einem anderen Material lassen sich gesellschaftliche Veränderungen, Wertewandel und wechselnde kulturelle Ideale so lebendig und spannend nachvollziehen wie am Porzellan.
2010 feiert das europäische Porzellan 300-jährigen Geburtstag. Zum Jubiläumsjahr zeigt das Porzellanikon Selb und Hohenberg a. d. Eger die bislang größte Ausstellung zum Porzellan in Europa. Unter dem Titel Königstraum und Massenware. 300 Jahre europäisches Porzellan werden rund 1000 Exponate vom Barock bis zur Gegenwart an den beiden Standorten des Porzellanikons gezeigt. Darunter die Objekte von 100 Leihgebern aus 17 Ländern. Mit dabei sind unter anderem das Metropolitan Museum New York, das Londoner Victoria & Albert Museum, das Topkapi Palace Museum in Istanbul, das Maritimmuseum Helsinki sowie das Musée des Arts décoratifs in Paris.
Eine Ausstellung – eine besondere Region
Die Jubiläumsausstellung findet in der bedeutendsten Porzellanregion Europas statt. Nirgendwo ist die Dichte an traditionellen Porzellanbetrieben höher. Stellvertretend für die deutsche und europäische Geschichte des Porzellan-Adels vereint das Porzellanikon an den beiden traditionsreichen Standorten der Weltmarken Rosenthal und Hutschenreuter die ganze Breite und Wandlungsfähigkeit des faszinierenden Werkstoffes Porzellan. Das Porzellanikon ist Europas größtes Porzellanmuseum, das erste Industriemuseum Bayerns und Mitglied der European Route of Industrial Heritage.
Für den Publikumsverkehr öffnet die Ausstellung ab dem 25. April 2010.

Koenigstraum und Massenware

Koenigstraum und Massenware

Königstraum und Massenware. 300 Jahre europäisches Porzellan

Das Porzellanikon Selb und Hohenberg a. d. Eger, Europas größtes Porzellanmuseum, zeigt deshalb mit “Königstraum und Massenware”. 300 Jahre europäisches Porzellan“ und mit gut 1000 Exponaten inklusive Leihgaben von 90 internationalen Institutionen aus 17 Ländern auf 3500 Quadratmeter die größte Porzellanausstellung, die es kontinentweit je gab. Aufwändige Inszenierungen, der Einsatz moderner Medien, opulente Themeninseln, kostbare, aber auch überraschende Porzellanexponate, wie man sie so noch nie zusammen sah, machen diese Jubiläumsausstellung einzigartig. Porzellan – ist ein Material, das so wandlungsfähig wie formbar ist und das auf einzigartige Art die europäische Geschichte der letzten 300 Jahre abbildet und lebendig macht. Vom königlichen Geschirr bis hin zum modernen Badezimmer, von der teuren Skulptur bis zur elektrischen Lampenfassung: Wohl an kaum einem anderen Material lassen sich gesellschaftliche Veränderungen, Wertewandel und wechselnde kulturelle Ideale so lebendig und spannend nachvollziehen wie am Porzellan.

2010 feiert das europäische Porzellan 300-jährigen Geburtstag. Zum Jubiläumsjahr zeigt das Porzellanikon Selb und Hohenberg a. d. Eger die bislang größte Ausstellung zum Porzellan in Europa. Unter dem Titel Königstraum und Massenware. 300 Jahre europäisches Porzellan werden rund 1000 Exponate vom Barock bis zur Gegenwart an den beiden Standorten des Porzellanikons gezeigt. Darunter die Objekte von 100 Leihgebern aus 17 Ländern. Mit dabei sind unter anderem das Metropolitan Museum New York, das Londoner Victoria & Albert Museum, das Topkapi Palace Museum in Istanbul, das Maritimmuseum Helsinki sowie das Musée des Arts décoratifs in Paris.

Eine Ausstellung – eine besondere Region

Die Jubiläumsausstellung findet in der bedeutendsten Porzellanregion Europas statt. Nirgendwo ist die Dichte an traditionellen Porzellanbetrieben höher. Stellvertretend für die deutsche und europäische Geschichte des Porzellan-Adels vereint das Porzellanikon an den beiden traditionsreichen Standorten der Weltmarken Rosenthal und Hutschenreuter die ganze Breite und Wandlungsfähigkeit des faszinierenden Werkstoffes Porzellan. Das Porzellanikon ist Europas größtes Porzellanmuseum, das erste Industriemuseum Bayerns und Mitglied der European Route of Industrial Heritage.

Für den Publikumsverkehr öffnet die Ausstellung ab dem 25. April 2010.

Kunstnacht 13.-14.März in Selb

Geschrieben von porzelliner am 6. März 2010 | Abgelegt unter Allgemein, Porzellanstadt Selb

Atelier Harry Beierl Factory Inn

Atelier Harry Beierl Factory Inn

Kunstnacht | Bei der zehnten Auflage am 13. März wird viel Neues gezeigt: Neben dem Gesamtkunstwerk Schillerstraße lockt die Off-Off-Atmosphäre in den Untergrund.Selb – Mit einigen Premieren wartet die Kunstnacht am 13. und 14. März zu ihrem Geburtstag auf. Nicht nur dass man mit einer bisher noch nicht da gewesenen Teilnehmerzahl antritt, wie Olaf Dräger stellvertretend für die Organisatoren laut einer Pressemitteilung stolz bekannt gab. Es haben sich einige Teilnehmer auch Besonderes einfallen lassen. So wird der Objektkünstler und Lichtdesigner Erwin Otte die Porzellanstadt entlang der Schillerstraße in farbiges Licht tauchen. Und Tom Rucker, der ihn darum bat, ist sich sicher: “Das wird eine erstklassige Sache!”
Das Kino stellt in diesem Jahr die Grenzlandfilmtage (GFT) noch einmal ins Rampenlicht. “Wir wollen zeigen, was für ein tolles Festival wir mit den GFT hier in Selb haben und bieten deshalb die Möglichkeit, Kurzfilme von 2009 noch einmal anzuschauen. Einfach nur leise ins Kino setzen und zugucken so lange man möchte”, lädt Cilli Langhans vom Kino-Center die Bevölkerung ein. Sie will somit den Besuchern die Möglichkeit geben, das Verpasste nach- und sich gleichzeitig Geschmack auf das diesjährige Festival zu holen. Das wiederum wird unterstützt durch eine gleichzeitige Fotoausstellung im Kino.
Das Porzellanikon bindet zur Kunstnacht auch eine Künstlerin türkischer Herkunft mit ein. Wie die Pressechefin des Porzellanikons, Gabi Dewald, erklärt, arbeitet die Künstlerin Gülsefa Vural im Museum und kam auf die Veranstalter zu. “Das ist es, was Olaf Dräger mit ,Entdeckungen’ meinte, die die Selber Kunstnacht schon öfter mit sich brachte: Wenn sich Hobbykünstler einfach trauen und mitmachen”, so Frau Dewald in der Mitteilung. Erst seit zwei Jahren arbeitet Gülsefa Vural mit der traditionellen Marmoriertechnik, die ihre Blüte im 15. Jahrhundert im Osmanischen Reich hatte. Die kunstinteressierte Selberin forschte bei einem Urlaub in ihrem Heimatland und widmet sich seither der komplizierten, farbenprächtigen Ebru-Malerei. Im Porzellanikon zeigt sie zur Kunstnacht 30 ihrer Werke.
In gänzlich andere Welten kann man eintauchen, wenn man während der Kunstnacht “abtaucht”. Und zwar in einen Ort, auf den man in Kunstnachtzusammenhängen wohl nicht so leicht käme: Ins Parkhaus der VR-Bank Fichtelgebirge nämlich. Und doch passt der ungewöhnliche Ort mit seiner Off-Off-Atmosphäre vorzüglich zu den Bildern, die der Fotograf Manfred Jahreiß dort zeigen wird: “Nächtliche Impressionen aus Peking und dem Rest der Welt” nennt er seine Großpräsentation.
Die Organisatoren sind begeistert, nicht nur von der Vielfalt, sondern eben auch von der Qualität der Kunstnacht-Beiträge: “Einem zehnten Jubiläum absolut würdig!”, befindet Olaf Dräger zufrieden.

Kunstnacht | Bei der zehnten Auflage am 13. März wird viel Neues gezeigt: Neben dem Gesamtkunstwerk Schillerstraße lockt die Off-Off-Atmosphäre in den Untergrund.Selb – Mit einigen Premieren wartet die Kunstnacht am 13. und 14. März zu ihrem Geburtstag auf. Nicht nur dass man mit einer bisher noch nicht da gewesenen Teilnehmerzahl antritt, wie Olaf Dräger stellvertretend für die Organisatoren laut einer Pressemitteilung stolz bekannt gab. Es haben sich einige Teilnehmer auch Besonderes einfallen lassen. So wird der Objektkünstler und Lichtdesigner Erwin Otte die Porzellanstadt entlang der Schillerstraße in farbiges Licht tauchen. Und Tom Rucker, der ihn darum bat, ist sich sicher: “Das wird eine erstklassige Sache!” Den ganzen Beitrag lesen »

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